Auf Einladung des Trierer Landtagsabgeordneten Sven Teuber (SPD) und der Vizepräsidentin des Landtags Rheinland-Pfalz Astrid Schmitt, MdL (SPD) besuchte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf das Forschungsprojekt der Universität: „Die Gestapo Trier“ in der Christophstraße 1.

„In der Woche des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus war mir besonders wichtig, dass Minister Wolf einen Einblick in diese wichtige Arbeit der Universität erhält“, so Teuber.

„Dieses Forschungsprojekt ist gerade in der heutigen Zeit, in der manche Menschen die Informationsflut, die uns täglich überschwemmt, nicht mehr filtern können, entscheidend.
Die Rolle der Gestapo in der NS-Zeit wird in Verbindung mit den originalen Dokumenten und dem ehemaligen Gestapo Hauptsitz in der Christophstraße erst wirklich greifbar“, so Teuber weiter.

Das Ziel des Projekts ist es, auf der Basis einer quellengesättigten regionalen Fallstudie neue Einsichten in die Funktionsweise der Gestapo und die Bedeutung für die Durchsetzung der ideologischen Ziele und die Machtsicherung des NS-Regimes zu erhalten.

Im Anschluss besuchte der Minister den „Generator“ im ehemaligen französischen Militärkrankenhaus und heutigem Campus 2 der Universität Trier. Dort erhielten der Minister und die Abgeordneten einen Einblick in die Lichtinstallation LOREM IPSUM des Künstlerduos Hartung und Trenz.

„Mich faszinieren die Ausstellungen im Generator immer wieder. Ich bin froh, dass die Studierenden hier die Möglichkeit haben, gemeinsam mit den Künstlern solche großartigen Präsentationen auf die Beine zu stellen. Der ehemalige Geheimtipp ´Generator´ entwickelt sich Jahr für Jahr immer mehr zur festen Instanz in der Trierer Ausstellungsszene“, so Teuber.

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