„Die JVA Trier ist wichtig für die Stadt und die Region. Die Resozialisierung der Strafgefangenen sollte dezentral und regional erfolgen anstatt in dem in Wittlich geplanten großen Gebäudekomplex mit über 800 Strafgefangenen.“, so der Trierer Landtagsabgeordnete Sven Teuber.

Teuber ist der Auffassung, dass die veröffentlichte Machbarkeitsstudie des rheinland-pfälzischen Finanzministeriums allein keine Grundlage für eine Entscheidung gegen die Trierer JVA sein darf. „Die zuständige Ministerium führt sicher weiter Gespräche vor Ort mit den betroffenen JustizvollzugsbeamtInnen der JVA und der Leitung. Speziell die Polizei sollte durch weniger Wege entlastet werden. Eine Entscheidung für Wittlich könnte z.B. unweigerlich zu einer Mehrbelastung der Polizei und der Justizvollzugsbeamt*innen führen“, so Teuber weiter.

Für den Trierer Landtagsabgeordneten Sven Teuber steht fest, dass er sich weiterhin für einen Dialog zwischen den Ministerien und der JVA Trier einsetzen wird, um vor einer Entscheidung seitens des Landes alle Perspektiven nachhaltig beleuchtet zu haben. 

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