Wie das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur mitteilt, stärkt das Land Gesundheitsstudiengänge im Haushalt 2021 mit zusätzlichen 2,5 Millionen Euro. Auch die Universität Trier profitiert von den zusätzlichen Geldern.

Der Trierer Landtagsabgeordnete Sven Teuber (SPD) freut sich über dieses wichtige Signal: „Bereits mit dem Haushalt 2019/2020 wurde der Universität Trier fünf Professuren und eine Mitarbeiter:innenstelle neu zur Verfügung gestellt. Diese neuen Professuren werden zukünftig durch die Schaffung von drei weiteren Mitarbeiter:innenstellen im wissenschaftlichen Bereich im Haushalt 2021 unterstützt. Die Uni wird damit die Nachwuchsförderung verstärken und die Einrichtung eines Promotionskollegs vornehmen. Unsere Gesundheitsstadt Trier wird damit zusätzlich u. a. zur neu eingeführten regionalen Mediziner:innenausbildung weitere Fachkräfte für morgen vor Ort ausbilden und damit die Region stärken.“

Die Universität Trier hat den neuen primärqualifizierenden Bachelorstudiengang „Klinische Pflege“ bereits zum Wintersemester 2020/2021 gestartet. Auch ein Masterangebot „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ mit den Schwerpunkten Klinische Pflege und Gesundheitsförderung ist bereits eingerichtet, dass die Möglichkeit zur späteren Promotion eröffnet.

„Ich unterstütze ausdrücklich die Pläne des Universitätspräsidenten, die Uni Trier zu einem Zentrum der Psychotherapeut:innenausbildung weiterzuentwickeln. Schließlich arbeite ich landesweit konsequent daran, die seelische Gesundheit gesellschaftlich und damit auch politisch stärker in den Blick zu nehmen und mit einem Landesaktionsplan der steigenden Diagnosezahl auch strategisch wirksam begegnen zu können“, so Teuber. „Daneben plant die Uni als weitere Säule Trier zum Zentrum der akademischen Pflegewissenschaft in Lehre und Forschung zu etablieren. Ich freue mich, dass mein Einsatz für die dafür erforderliche finanzielle Unterstützung im Land erfolgreich war. Damit wird der Standort Trier gestärkt und macht ihn noch attraktiver für unseren wissenschaftlichen Nachwuchs“, so der Abgeordnete abschließend.

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