„In Trier kommen täglich neue Kinder zur Welt. Dies ist nicht nur ein privates Glück und eine wichtige Botschaft für unsere Gesellschaft, sondern auch eine große Leistung von der Hebamme über die Pflege bis zu den Ärzt:innen im medizinischen Bereich der Geburtshilfe. Eine Geburtshilfestation wie die im Mutterhaus Trier ist für die Zukunft unserer Stadt elementar. Denn wo werdende Eltern sicher ihr Kind zur Welt bringen können, dort kann eine Stadt auch gesund wachsen. In diesem Sinne begrüße ich sehr, dass wir als Land das Mutterhaus mit ihrer Geburtsstation mit weiteren 350.000 Euro fördern und so diese wichtige Anlaufstelle stärken“, erklärt der Trierer Landtagsabgeordnete und Gesundheitspolitiker Sven Teuber.

Das Gesundheitsministerium hat heute bekannt gegeben, dass es knapp 6 Millionen Euro im Land in die Geburtshilfe investieren wird, die auf alle 29 Standorte, einer davon in Trier, verteilt werden. Das Klinikum Mutterhaus in Trier gehört dabei zu den acht Geburtshilfen, die noch eine zusätzliche Förderung von 110.000 Euro erhalten, da sie eine besondere Relevanz nicht für die Stadt, sondern die Erreichbarkeit durch die Familien in der gesamten Region einnehmen.

„Die Gesundheitsstadt Trier bildet ab 2025 bereits ab dem 7. Semester jedes Jahr bis zu 60 Ärzt:innen am Medizincampus Trier aus. Trier hat einen Studiengang Pflege erfolgreich an der Uni Trier etabliert und mit dem Land auch die Hochschule im Gesundheitscampus Trier gestärkt. Die weitere Stärkung der Geburtshilfe ist nun ein weiterer Baustein, der deutlich macht: die SPD geführte Landesregierung setzt auf Trier und gemeinsam mit den Kliniken, den Hochschulen und Partner:innen sind wir stark im Einsatz für eine gute Gesundheitsversorgung in unserer Stadt“, bilanziert der Trierer SPD-Politiker Sven Teuber abschließend.

Pressemitteilung des Trierer Landtagsabgeordneten Sven Teuber, 12.3.2024